Die Weissenstein-Sesselbahn                        fährt  jetzt nur noch im Kopf!

«Sesseli hören – Eine Meditation»

34 Minuten Sesselbahnfahrt

Oberdorf–Weissenstein retour

M i t 3 6 s e i t i g e m B o o k l e t

Eine CD macht's möglich Die Sesselbahn fährt wieder – im Kopf!

 

Am 2. November 2009 wurde der Betrieb der  alten Sesselbahn Oberdorf – Weissenstein nach 59 Betriebsjahren still gelegt. Jetzt führt eine neue Bahn auf den Berg.. Doch die alte  fährt  weiter. Im Kopf. Dank der CD «Sesseli hören – Eine Meditation», erschienen im Solothurner aarcadia-Verlag. Untertitel: «34 Minuten Sesselbahnfahrt Oberdorf – Weissenstein retour». Auf dieser Produktion des Solothurner Autors Peter Jaeggi erklingt die «Musik» einer originalen 1:1-Berg- und Talbahnfahrt. 34 Minuten lang, aufgezeichnet kurz vor der Stilllegung. Da und dort mischt sich eine Vogelstimme ein aus dem Wald, den die Sesselbahn durchquert. Gegen Ende der Fahrt von weitem einige Kuhglocken und ein leiser Fahrtwind. Der Grundton ist beherrscht vom Surren des Stahlseils und dem Rattern der metallenen Rollen an den Trägermasten. Für die einen ist es ein historisches akustisches Tondokument. Für andere, die mit der Bahn vertraut waren, eine Art «Sesseli-Meditation». Das Anhören weckt Erinnerungen, im Kopf entstehen eigene Sesselbahngeschichten, eigene «Filme», den Berg hinauf und hinab. Bereichert wird die CD mit einem 36seitigen, üppig bebilderten Booklet. Es erzählt die Geschichte der Sesselbahn und der vielen Vorgängerprojekte sowie die Historie des Tourismusbetriebes auf dem Solothurner Hausberg.

 

Preis Fr. 25.- plus Versandkosten

Erschienen 2012 im arcadia Verlag Solothurn

 

Kurzer Ausschnitt aus der CD

Fotos aus dem Booklet



Hugo Jaeggi

Fotografie

Eine grosse Ausstellung über einen grossen Schweizer Fotografen in Basel. Noch bis 16.12.2019

 

Und der Dokumentarfilm

über ihn. Noch bis 15.12.19 abrufbar.

 

Video über die Europa-Première des Films über Hugo Jaeggi.

Grosse Monografie über Hugo  Jaeggi.

Unterwasserlärm

tötet

Bild in den Weltraum geschossen

Zusammen mit Roland Schmid und Magnum-Fotografen realisierte ich im Jahr 2000 das Buch sowie internationale Ausstellungen mit dem Titel «Als mein Kind geboren wurde, war ich sehr traurig». Eine Dokumentation über die Spätfolgen des Chemiewaffeneinsatzes im Vietnamkrieg, erschienen bei Lenos.

 

Eines von Roland Schmids Bildern, das im Buch publiziert ist (siehe oben), wurde zusammen mit 99 andern Fotografien am 20. November 2012 an Bord des Kommunikations-Satelliten EchoStar XVI in den Weltraum geschossen. Dies im Rahmen eines Projektes des amerikanischen Künstlers und Geografen Trevor Paglen. Auf einer speziell beschichteten CD mit dem Titel «The Last pictures» steht unser Bild nun für eine Ewigkeit in rund 35 000 Kilometern Höhe geostationär im Weltall.

 

Mehr zum Projekt hier.

Der EchoStar XVI

Sesseli hören

«Man denkt,

ein Kind kann

nicht sterben»

Wenn ein Familienmitglied von einer schweren Krankheit heimgesucht wird, dann trifft es die ganze Familie. Vor allem Kinder müssen mit schwierigen Gefühlen zurechtkommen. «Man denkt, ein Kind kann nicht sterben», sagt zum Beispiel Bettina, die eine Schwester an Leukämie verloren hat. In dieser Sendung von Peter Jaeggi erzählen Kinder und Erwachsene, wie sie die Krebserkrankung eines Elternteils oder von Geschwistern erleben oder erlebt haben. Was besonders schwer war, was ihnen dabei geholfen hat und was sie an Erfahrungen mitnehmen.

 

Schweizer Radio DRS

 

Hier hören 

Interview Kinder und Krebs.pdf
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Zu diesem PDF: 

Wie gesunde Kinder die Krebserkrankung von Eltern und Geschwistern erleben.

Ein Gespräch

über schwierige Wege

und was unterwegs helfen könnte

Interviewpartner(in): Dr. Andrea Grether, Kinder- und Jugendpsychiaterin mit eigener Praxis in Basel. Dr. Alain Di Gallo, Kinder- und Jugendpsychiater, Chefarzt des Kinder- und Jugend-psychiatrischen Dienstes Baselland.

 

Wicca –

Die Religion

der Hexen

«Wissen»

Radio SWR2

Sie nennen sich Hexen und ihr wichtigstes Ziel ist es, der Natur und andern Gutes zu tun. Wiccas glauben, dass eine schlechte Tat dreifach auf einen zurückfalle. Wenn sie sich zu ihren Festen treffen, ziehen sie einen magischen Kreis um sich. – Das Wiccatum, ist die verbreitetste neuheidnische Bewegung. Die «Hexenreligion» ist in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts in England entstanden und ist Mixtur aus vorchristlichen, ägyptischen, indianischen und anderen Elementen. Die meisten Wiccas beziehen sich jedoch auf das Keltentum. Ihre Mitglieder sind davon überzeugt, dass Magie existiert und sie praktizieren sie auch. Im Zentrum dieses Hexenglaubens stehen eine weibliche und eine männliche Gottheit, die gleichgestellt sind. Eine sehr reichhaltige Ritualwelt und die Orientierung an Mondphasen und Jahreszyklen sind wichtige Bestandteile des Wiccatums. – In dieser Sendung von Peter Jaeggi treten auf: ein Hexenehepaar samt einiger ihrer Rituale, Wiccaforscherinnen und ein Sektenbauftragter der katholischen Kirche.

 

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