Dieses Buch ist beim Verlag vergriffen. Nur noch hier erhältlich!

Tiefgründiges, bewegendes Fotografiebuch

«Nahe am Menschen»

Hugo Jaeggi – 50 Jahre Fotografie

«Wenn der Schweizer Fotograf Hugo Jaeggi scheu und empfindsam die Aussenwelt beobachtet, so sucht er nach inneren Wahrheiten: ein Traumfänger, der sich in die Wirklichkeit verirrt hat. Dieses Buch erzählt Träume aus den Tagen und Nächten  des begnadeten Bildermachers, der seit über 50 Jahren mit der Kamera die Welt  und ihre Seelen zu ergründen versucht. Es berichtet aber auch über die Wirklichkeit hinter den Träumen und gibt Einblick in unbekannte und verdrängte Ränder des Daseins.» (Umschlagtext des Buches).

 
Hugo Jaeggi gehört zu den wichtigsten zeitgenössischen Schweizer Fotografen. So ist sein Werk heute Teil der Fotostiftung Schweiz. Im Auftrag des Bundesamtes für Kultur betreut die Stiftung die Archive oder Nachlässe herausragender FotografInnen.

Diese Monografie enthält auf rund 240 Seiten gegen 170 Bilder aus über 50 Jahren des fotografischen Schaffens dieses einfühlsamen Bildermachers.

Das Buch wird ergänzt durch ein ausführliches Porträt des Fotografen, einem Interview mit einem «Langzeitbeobachteten» und einer Würdigung von Peter Pfrunder (Direktor der Fotostiftung Schweiz und zusammen mit Peter Jaeggi Mitherausgeber des Werkes).


Zum Buch und über die Autoren

160 Schwarzweiss-Fotografien

 

Erschienen im Benteli / NZZ-Verlag 2006

 

Herausgeber: Peter Jaeggi und Peter Pfrunder (auch Textautoren).

Hugo Jaeggi, geb. 1936 in Solothurn. Stages bei G. Fehr und Y. Dalain (Fotoschule Vevey 1957). Kameramann  SF DRS 1958 / 59. Kunst- und Kulturpreisträger des Kantons SO. Lebt in Burg i.L.

Peter Jaeggi, geb. 1946, seit 25 Jahren treibende Kraft hinter Projekten von H. Jaeggi: Tschernobyl-Spätfolgen, Lepra in Indien, Erdbeben in Gujarat, Malaria in Tansania u.a.

Dr. Peter Pfrunder, geboren 1959, ist Direktor der Fotostiftung Schweiz (Zürich / Winterthur). Zahlreiche Veröffentlichungen und Ausstellungen zur Schweizer Fotografie.

Buchformat 22 x 28 cm. Papier 170 gm2. Fadenheftung. Schutzumschlag. Eingeschweisst.

Preis CHF 78.- plus Versandkosten. Der Versand erfolgt gegen Rechnung.

 

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Hier gibt es mehr Informationen über Hugo Jaeggi

 

Offizielle Webseite des Fotografen

 

Fotostiftung Schweiz

 

FotoCH



Unterwasserlärm

tötet

Bild in den Weltraum geschossen

Zusammen mit Roland Schmid und Magnum-Fotografen realisierte ich im Jahr 2000 das Buch sowie internationale Ausstellungen mit dem Titel «Als mein Kind geboren wurde, war ich sehr traurig». Eine Dokumentation über die Spätfolgen des Chemiewaffeneinsatzes im Vietnamkrieg, erschienen bei Lenos.

 

Eines von Roland Schmids Bildern, das im Buch publiziert ist (siehe oben), wurde zusammen mit 99 andern Fotografien am 20. November 2012 an Bord des Kommunikations-Satelliten EchoStar XVI in den Weltraum geschossen. Dies im Rahmen eines Projektes des amerikanischen Künstlers und Geografen Trevor Paglen. Auf einer speziell beschichteten CD mit dem Titel «The Last pictures» steht unser Bild nun für eine Ewigkeit in rund 35 000 Kilometern Höhe geostationär im Weltall.

 

Mehr zum Projekt hier.

Der EchoStar XVI

Sesseli hören

Agent Orange

Auch fast 40 Jahre nach dem Ende des letzten Vietnamkrieges: Noch immer leiden Hunderttausende von Menschen an den Spätfolgen des dioxinhaltigen Entlaubungsmittels «Agent Orange». Die USA setzten diese Chemiewaffe ein, um Wälder zu entlauben, in denen sich der Gegner fortbewegte.


Mehr hier.

«Man denkt,

ein Kind kann

nicht sterben»

Wenn ein Familienmitglied von einer schweren Krankheit heimgesucht wird, dann trifft es die ganze Familie. Vor allem Kinder müssen mit schwierigen Gefühlen zurechtkommen. «Man denkt, ein Kind kann nicht sterben», sagt zum Beispiel Bettina, die eine Schwester an Leukämie verloren hat. In dieser Sendung von Peter Jaeggi erzählen Kinder und Erwachsene, wie sie die Krebserkrankung eines Elternteils oder von Geschwistern erleben oder erlebt haben. Was besonders schwer war, was ihnen dabei geholfen hat und was sie an Erfahrungen mitnehmen.

 

Schweizer Radio DRS

 

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Wicca –

Die Religion

der Hexen

«Wissen»

Radio SWR2

Sie nennen sich Hexen und ihr wichtigstes Ziel ist es, der Natur und andern Gutes zu tun. Wiccas glauben, dass eine schlechte Tat dreifach auf einen zurückfalle. Wenn sie sich zu ihren Festen treffen, ziehen sie einen magischen Kreis um sich. – Das Wiccatum, ist die verbreitetste neuheidnische Bewegung. Die «Hexenreligion» ist in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts in England entstanden und ist Mixtur aus vorchristlichen, ägyptischen, indianischen und anderen Elementen. Die meisten Wiccas beziehen sich jedoch auf das Keltentum. Ihre Mitglieder sind davon überzeugt, dass Magie existiert und sie praktizieren sie auch. Im Zentrum dieses Hexenglaubens stehen eine weibliche und eine männliche Gottheit, die gleichgestellt sind. Eine sehr reichhaltige Ritualwelt und die Orientierung an Mondphasen und Jahreszyklen sind wichtige Bestandteile des Wiccatums. – In dieser Sendung von Peter Jaeggi treten auf: ein Hexenehepaar samt einiger ihrer Rituale, Wiccaforscherinnen und ein Sektenbauftragter der katholischen Kirche.

 

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Traumpfade

der australischen

Ureinwohner

Schweizer Radio DRS1

«Doppelpunkt»

 

Die «Traumzeit» der Aborigines, der australischen Ureinwohner, gehört zu den faszinierendsten, geheimnisvollsten und komplexesten Schöpfungsmythen der Menschheit. Über dem fünften Kontinent liegt ein imaginäres Netz von Traumpfaden, auf denen sich Schöpfungswesen bewegen. Sie geben den Menschen die Seele und holen sie nach dessen Tod zurück. Felsen, Wasserlöcher, Berge und Flüsse: seit vermutlich 60 000 Jahren sind sie den Aborigines heilige Kultstätten. Dabei ist «Traumzeit» eher eine Vorstellung des weissen Mannes. In den Sprachen der Aborigines-Stämme existiert weder dieser Begriff, noch die Vorstellung, die er vorgibt. Die «Traumzeit», das Schöpfungsgeschehen, kennt nämlich weder Anfang noch Ende.

Was die Traumzeit wirklich ist, was es mit der Regenbogenschlange auf sich hat und von den Albträumen der Aborigines erzählt diese Sendung von Peter Jaeggi.

 

 

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