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TV-Dokumentarfilm von Peter Jaeggi

«In der Nacht fliegt die Seele weiter»

 

Der Film wurde im vergangenen Dezember vom Schweizer Fernsehen SRF1 in der «Sternstunde Kunst» zum ersten Mal gezeigt.

 

 

Im November war Pina Dolce bei Kurt Aeschbacher zu Gast.

 

Januar 2014: "In der Nacht fliegt die Seele weiter" an den Solothurner Filmtagen. Weitere Festivals folgen (Details ab August auf diesem Platz).

 

Pina Dolce ist blind. Sie malt, fotografiert, stellt Videos her. Sie sagt: Blind sein bedeutet nicht, nichts sehen. Ihre Bilder erzählen von einer reflektierenden Wahrnehmung der Welt, die selbst Sehende ihre eigene Wahrnehmung hinterfragen lässt. Der Film ist auch das Porträt einer starken Frau und Mutter, die ihr Schicksal nicht als Leidensweg, sondern als kreative Herausforderung versteht. Denn immer wieder stellt sich die Blindheit unerbittlich in den Weg, diktiert Grenzen.

 

DVD-Vorbestellung hier

 

 

Produktion

Insertfilm AG, Solothurn

Regie                                              

Peter Jaeggi

Kamera                                          

Daniel Leippert

Pierre Reischer

Ton                                                 

Olivier JeanRichard

Montage                                    

Fränze Aerni

Colour Correction                    

Pierre Reischer

Musik                                       

Ben Jeger

Sounddesign                          

himex:sounddesign

Produzent                               

Pedro Haldemann

Produktionsleitung               

Fränze Aerni

Aufnahmeleitung                  

Franziska Trefzer

Ausstattung                         

Madeleine Lehmann

Maske                                    

Lucia Dolce

Dramaturgische Beratung   

Paul Riniker

Mediendossier zum Film

Mediendossier_DEF Pina_Web1609
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Making of-Fotos von Peter Jaeggi

Für Medien sind die Fotos in hoher Auflösung (und alle toppscharf :-) honorarfrei erhältlich, sofern die Bilder im Zusammenhang mit dem Film publiziert werden.

 

Bestellungen an

peterjaeggi  ( at ) bluewin.ch

Sie werden dann ein Passwort erhalten, damit Sie die Fotos ab dieser Webseite herunterladen können.



Unterwasserlärm

tötet

Bild in den Weltraum geschossen

Zusammen mit Roland Schmid und Magnum-Fotografen realisierte ich im Jahr 2000 das Buch sowie internationale Ausstellungen mit dem Titel «Als mein Kind geboren wurde, war ich sehr traurig». Eine Dokumentation über die Spätfolgen des Chemiewaffeneinsatzes im Vietnamkrieg, erschienen bei Lenos.

 

Eines von Roland Schmids Bildern, das im Buch publiziert ist (siehe oben), wurde zusammen mit 99 andern Fotografien am 20. November 2012 an Bord des Kommunikations-Satelliten EchoStar XVI in den Weltraum geschossen. Dies im Rahmen eines Projektes des amerikanischen Künstlers und Geografen Trevor Paglen. Auf einer speziell beschichteten CD mit dem Titel «The Last pictures» steht unser Bild nun für eine Ewigkeit in rund 35 000 Kilometern Höhe geostationär im Weltall.

 

Mehr zum Projekt hier.

Der EchoStar XVI

Sesseli hören

Agent Orange

Auch fast 40 Jahre nach dem Ende des letzten Vietnamkrieges: Noch immer leiden Hunderttausende von Menschen an den Spätfolgen des dioxinhaltigen Entlaubungsmittels «Agent Orange». Die USA setzten diese Chemiewaffe ein, um Wälder zu entlauben, in denen sich der Gegner fortbewegte.


Mehr hier.

«Man denkt,

ein Kind kann

nicht sterben»

Wenn ein Familienmitglied von einer schweren Krankheit heimgesucht wird, dann trifft es die ganze Familie. Vor allem Kinder müssen mit schwierigen Gefühlen zurechtkommen. «Man denkt, ein Kind kann nicht sterben», sagt zum Beispiel Bettina, die eine Schwester an Leukämie verloren hat. In dieser Sendung von Peter Jaeggi erzählen Kinder und Erwachsene, wie sie die Krebserkrankung eines Elternteils oder von Geschwistern erleben oder erlebt haben. Was besonders schwer war, was ihnen dabei geholfen hat und was sie an Erfahrungen mitnehmen.

 

Schweizer Radio DRS

 

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Wicca –

Die Religion

der Hexen

«Wissen»

Radio SWR2

Sie nennen sich Hexen und ihr wichtigstes Ziel ist es, der Natur und andern Gutes zu tun. Wiccas glauben, dass eine schlechte Tat dreifach auf einen zurückfalle. Wenn sie sich zu ihren Festen treffen, ziehen sie einen magischen Kreis um sich. – Das Wiccatum, ist die verbreitetste neuheidnische Bewegung. Die «Hexenreligion» ist in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts in England entstanden und ist Mixtur aus vorchristlichen, ägyptischen, indianischen und anderen Elementen. Die meisten Wiccas beziehen sich jedoch auf das Keltentum. Ihre Mitglieder sind davon überzeugt, dass Magie existiert und sie praktizieren sie auch. Im Zentrum dieses Hexenglaubens stehen eine weibliche und eine männliche Gottheit, die gleichgestellt sind. Eine sehr reichhaltige Ritualwelt und die Orientierung an Mondphasen und Jahreszyklen sind wichtige Bestandteile des Wiccatums. – In dieser Sendung von Peter Jaeggi treten auf: ein Hexenehepaar samt einiger ihrer Rituale, Wiccaforscherinnen und ein Sektenbauftragter der katholischen Kirche.

 

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Traumpfade

der australischen

Ureinwohner

Schweizer Radio DRS1

«Doppelpunkt»

 

Die «Traumzeit» der Aborigines, der australischen Ureinwohner, gehört zu den faszinierendsten, geheimnisvollsten und komplexesten Schöpfungsmythen der Menschheit. Über dem fünften Kontinent liegt ein imaginäres Netz von Traumpfaden, auf denen sich Schöpfungswesen bewegen. Sie geben den Menschen die Seele und holen sie nach dessen Tod zurück. Felsen, Wasserlöcher, Berge und Flüsse: seit vermutlich 60 000 Jahren sind sie den Aborigines heilige Kultstätten. Dabei ist «Traumzeit» eher eine Vorstellung des weissen Mannes. In den Sprachen der Aborigines-Stämme existiert weder dieser Begriff, noch die Vorstellung, die er vorgibt. Die «Traumzeit», das Schöpfungsgeschehen, kennt nämlich weder Anfang noch Ende.

Was die Traumzeit wirklich ist, was es mit der Regenbogenschlange auf sich hat und von den Albträumen der Aborigines erzählt diese Sendung von Peter Jaeggi.

 

 

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