Notfall im Mekong-Delta, Vietnam

Vietnam gilt laut der UNO als eines der Länder, das vom Klimawandel am meisten betroffen ist. Das Mekong-Delta ist dem Anstieg des Meeresspiegels besonders ausgeliefert. Die Abholzung von Wäldern und die Vernichtung von Mangroven führen zu weiteren gefährlichen Folgen. Es gibt immer mehr Überschwemmungen. Das Rote Kreuz organisiert in Schulhäusern im Mekong-Delta Überlebensübungen.

Die Apfelkuh – Applecow

Impressionen aus Assam

Zur Sendung «Atlas» über Assam. Schweizer Radio DRS2,

16. und 23. September 2012 jeweils um 15 Uhr.

Opal Tales from Australia

Aufnahmen aus den Opalsiedlungen Andamooka und Coober Pedy (Südaustralien).

Die Radiosendung dazu gibt es hier.

Alphorn auf der Furka

Eine Gruppe von Amateur-Alphornbläsern gibt auf dem Furkapass ein Ständchen. Eine Impression. 28. Juli 2012.

Assamtee – Nicht ohne Bitterkeit

Bildstrasse zur gleichnamigen SWR2-Sendung.

Schwäne auf dem Wohlensee

Der Wohlensee (BE) ist ein Ort unter vielen, wo Leute tonnenweise Brot entsorgen und damit Schwäne und andere Wasservögel füttern. Das führt zu unnatürlichen Verhaltensweisen und auch zur Gefährdung des Lebens. Wasservögel sind Wildtiere. Füttert man sie, verlieren  sie ihren natürlichen Trieb zur Nahrungssuche. Zudem brauchen vor allem Jungschwäne tierisches Eiweiss. Brot führt zu Wachstumsstörungen. Schwäne füttern ist falsch verstandene Tierliebe. Füttern dient in erster Linie dem menschlichen Ego.

Indiens Heilige Kühe

Impressionen aus dem ersten deutschsprachigen Buch über die heiligen Kühe Indiens.

Die Kühe und die Fliegen

Wie sich eine Gruppe von Rindern gegenseitig hilft, die lästigen Fliegen und Bremsen zu vertreiben.

Peter Bichsel

Übergabe des Solothurner Literaturpreises an den Schriftsteller Peter Bichsel (2011) im Konzertsaal Solothurn.

Basejumping

Zum ganz gewissen Vergnügen einiger Menschen. Und zum ungewissen der Kühe. Aufgenommen vor der Haustür mit einem Handy.

Rössli hü

Reiten ist nicht ungefährlich. Oder «Rössli hü!».

Bollywood in Bern

Dreharbeiten für einen tamilischen Gangster-Liebesfilm im Schwellenmätteli in Bern. Pfingsten 2010. Ab August läuft das Werk in den Kinos von Tamil Nadu (Indien).

Pater Ernst Waser auf Flores, Indonesien

Pater Ernst Waser, Innerschweizer Missionar auf der indonesischen Insel Flores.

Velosegnung im Wallis

Bei Jeanneret`s

Suppentopf bei Susanne und Roland Jeanneret 4.9.2010

Yoga mit Ruth Waefler Bhattacharya

und Sushil Bhattacharya

Yoga im Loeb-Schaufenster Bern

Historischer Yoga-Event im Loeb-Schaufenster Bern, 2001. Yogacharya Sushil Bhattacharya und Ruth Waefler Bhattacharya mit einer Yogademo.

Gopfrdeckel

Neulich beim Kochen in Hinterkappelen.

Ashramwork in India

Bauen, Leben, Arbeiten im Ashram meiner Freunde Ruth Waefler Bhattacharya und Sushil Bhattacharya im Dorf Kotalghosha  (Westbengalen, Indien). Handy-Kamera Ruth und Sushil. Schnitt Peter Jaeggi.

Bootsfahrt Aare - Bielersee

Eine Frühlingsfahrt auf der Aare mit dem Boot chill-i von Solothurn in den Bielersee und zurück (Jungfernfahrt).



Unterwasserlärm

tötet

Bild in den Weltraum geschossen

Zusammen mit Roland Schmid und Magnum-Fotografen realisierte ich im Jahr 2000 das Buch sowie internationale Ausstellungen mit dem Titel «Als mein Kind geboren wurde, war ich sehr traurig». Eine Dokumentation über die Spätfolgen des Chemiewaffeneinsatzes im Vietnamkrieg, erschienen bei Lenos.

 

Eines von Roland Schmids Bildern, das im Buch publiziert ist (siehe oben), wurde zusammen mit 99 andern Fotografien am 20. November 2012 an Bord des Kommunikations-Satelliten EchoStar XVI in den Weltraum geschossen. Dies im Rahmen eines Projektes des amerikanischen Künstlers und Geografen Trevor Paglen. Auf einer speziell beschichteten CD mit dem Titel «The Last pictures» steht unser Bild nun für eine Ewigkeit in rund 35 000 Kilometern Höhe geostationär im Weltall.

 

Mehr zum Projekt hier.

Der EchoStar XVI

Sesseli hören

Agent Orange

Auch fast 40 Jahre nach dem Ende des letzten Vietnamkrieges: Noch immer leiden Hunderttausende von Menschen an den Spätfolgen des dioxinhaltigen Entlaubungsmittels «Agent Orange». Die USA setzten diese Chemiewaffe ein, um Wälder zu entlauben, in denen sich der Gegner fortbewegte.


Mehr hier.

«Man denkt,

ein Kind kann

nicht sterben»

Wenn ein Familienmitglied von einer schweren Krankheit heimgesucht wird, dann trifft es die ganze Familie. Vor allem Kinder müssen mit schwierigen Gefühlen zurechtkommen. «Man denkt, ein Kind kann nicht sterben», sagt zum Beispiel Bettina, die eine Schwester an Leukämie verloren hat. In dieser Sendung von Peter Jaeggi erzählen Kinder und Erwachsene, wie sie die Krebserkrankung eines Elternteils oder von Geschwistern erleben oder erlebt haben. Was besonders schwer war, was ihnen dabei geholfen hat und was sie an Erfahrungen mitnehmen.

 

Schweizer Radio DRS

 

Hier hören 

Wicca –

Die Religion

der Hexen

«Wissen»

Radio SWR2

Sie nennen sich Hexen und ihr wichtigstes Ziel ist es, der Natur und andern Gutes zu tun. Wiccas glauben, dass eine schlechte Tat dreifach auf einen zurückfalle. Wenn sie sich zu ihren Festen treffen, ziehen sie einen magischen Kreis um sich. – Das Wiccatum, ist die verbreitetste neuheidnische Bewegung. Die «Hexenreligion» ist in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts in England entstanden und ist Mixtur aus vorchristlichen, ägyptischen, indianischen und anderen Elementen. Die meisten Wiccas beziehen sich jedoch auf das Keltentum. Ihre Mitglieder sind davon überzeugt, dass Magie existiert und sie praktizieren sie auch. Im Zentrum dieses Hexenglaubens stehen eine weibliche und eine männliche Gottheit, die gleichgestellt sind. Eine sehr reichhaltige Ritualwelt und die Orientierung an Mondphasen und Jahreszyklen sind wichtige Bestandteile des Wiccatums. – In dieser Sendung von Peter Jaeggi treten auf: ein Hexenehepaar samt einiger ihrer Rituale, Wiccaforscherinnen und ein Sektenbauftragter der katholischen Kirche.

 

Sendung hören

Traumpfade

der australischen

Ureinwohner

Schweizer Radio DRS1

«Doppelpunkt»

 

Die «Traumzeit» der Aborigines, der australischen Ureinwohner, gehört zu den faszinierendsten, geheimnisvollsten und komplexesten Schöpfungsmythen der Menschheit. Über dem fünften Kontinent liegt ein imaginäres Netz von Traumpfaden, auf denen sich Schöpfungswesen bewegen. Sie geben den Menschen die Seele und holen sie nach dessen Tod zurück. Felsen, Wasserlöcher, Berge und Flüsse: seit vermutlich 60 000 Jahren sind sie den Aborigines heilige Kultstätten. Dabei ist «Traumzeit» eher eine Vorstellung des weissen Mannes. In den Sprachen der Aborigines-Stämme existiert weder dieser Begriff, noch die Vorstellung, die er vorgibt. Die «Traumzeit», das Schöpfungsgeschehen, kennt nämlich weder Anfang noch Ende.

Was die Traumzeit wirklich ist, was es mit der Regenbogenschlange auf sich hat und von den Albträumen der Aborigines erzählt diese Sendung von Peter Jaeggi.

 

 

Sendung hören